Sei nicht ängstlich vor dem Raum zwischen deinen Träumen und der Realität...
... wenn du es träumen kannst, dann kannst du es auch schaffen.

Statistiken in der Psychologie

Die Statistik ist eine Disziplin, die sich damit befasst, wie numerische Daten in der Psychologie zusammengefasst werden können, um Schlussfolgerungen zu ziehen und diese zur Entwicklung von Lösungskonzepten fundiert und begründet zu hinterlegen.

Die deskriptive Statistik dient dazu, große Datenmengen in der zusammenzufassen und zu beschreiben und wird auch von Detektiven eingesetzt, um Hinweise auszuwerten. Der Detektiv aus dem Detektivbüro LB-Detektei kann Ihnen diesbezüglich weiterhelfen. Für den Frankfurter Großraum können Sie sich alternativ auch an diese Detektei Frankfurt wenden. Um große Mengen übersichtlich zu gestalten, ist es hierbei wichtig, sowohl den Höchst- und Tiefstwert als auch den Mittelwert bestimmen zu können. Es ist einfacher nur die wichtigsten Werte zu verwenden und sich so einen besseren Überblick über die Datenbasis zu schaffen.

Häufigkeitsverteilung für psychologische Zwecke

Eine Skala wird in Abschnitte geteilt und die darin genannten Ergebnisse gezählt. Große Datenmengen werden übersichtlicher, verständlicher und leichter zu bearbeiten, wenn man sie übersichtlich und in Abschnitten darstellt.

„Die in der Psychologie am häufigsten verwendete Darstellungsform ist das Balkendiagramm.“

Wenn in der Psychologie große Datenmengen gesammelt, geordnet und in Form eines Balkendiagrams dargestellt werden, ist die daraus entstehende Form meistens die einer Glocke. Diese Form ist typisch in der Psychologie und wird als die Normalverteilung beschrieben. Das heißt, die Werte befinden sich systematisch und parallel um den Mittelwert.

Der Korrelationskoeffizient
Mit Hilfe der Korrelationen kann man in der Psychologie bestimmen, welche Werte zu erwarten sind. Man kann jedoch keine genauen Vorhersagen treffen, da in der Psychologie, anders als bei technischen Daten, keine genauen Messwerte möglich sind, sondern alle Daten und Werte auf subjektiv wahrgenommenen Beobachtungen beruhen. So ist es den Psychologen nur möglich unscharfe und subjektive Aussagen über Korrelation und Vorhersagen zu machen.

Oft wird in der Statistik der Koeffizient des Korrelationskoeffizientens falsch gedeutet. Es ist davor zu warnen, der Korrelation eine kausale Interpretation zuzusagen. Es ist bestenfalls möglich, dass bei einem bestehenden korrelativen Zusammenhang zweier Werte, der eine Wert den anderen beeinflusst.

© www.armin-kibele.de